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	<title>Erdmania.de &#187; Tipps für Ihr Unternehmen</title>
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	<description>Alltag eines Kreativ– und Werbeagenten</description>
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		<title>Vierfarbdruck, HKS oder Pantone für die Geschäftsausstattung?</title>
		<link>http://blog.erdmania.de/2009/11/24/vierfarbdruck-hks-oder-pantone-fur-die-geschaftsausstattung/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
Nachdem wir immer häufiger auch Kunden begrüßen dürfen, dich sich von uns ihre komplette Geschäftsausstattung gestalten lassen, möchte ich heute die Gelegenheit nutzen, und eine häufig gestellte Frage beantworten:
„Wo liegt der Unterschied zwischen einem Vierfarbdruck, HKS und Pantone?“
Im Vierfarbdruck wird mit den klassischen Druckfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz gearbeitet. Möchte ich im Vierfarbdruck eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.erdmania.de%2F2009%2F11%2F24%2Fvierfarbdruck-hks-oder-pantone-fur-die-geschaftsausstattung%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.erdmania.de%2F2009%2F11%2F24%2Fvierfarbdruck-hks-oder-pantone-fur-die-geschaftsausstattung%2F&amp;source=erdmania&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Nachdem wir immer häufiger auch Kunden begrüßen dürfen, dich sich von uns ihre komplette Geschäftsausstattung gestalten lassen, möchte ich heute die Gelegenheit nutzen, und eine häufig gestellte Frage beantworten:</p>
<blockquote><p>„Wo liegt der Unterschied zwischen einem Vierfarbdruck, HKS und Pantone?“</p></blockquote>
<p>Im Vierfarbdruck wird mit den klassischen Druckfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz gearbeitet. Möchte ich im Vierfarbdruck eine rote Fläche erzeugen, so werden die Farben Magenta und Yellow so übereinander und nebeneinander gedruckt, das für das menschliche Auge der Farbeindruck einer roten Fläche entsteht.<span id="more-1263"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.erdmania.de/wp-content/uploads/2009/11/408px-Halftoningcolor.svg.png" rel="lightbox[1263]"><img class="size-full wp-image-1264 aligncenter" title="Vierfarbdruck" src="http://blog.erdmania.de/wp-content/uploads/2009/11/408px-Halftoningcolor.svg.png" alt="408px-Halftoningcolor.svg" width="408" height="284" /></a></p>
<p>Im ersten Schritt sehen Sie die Einzelfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz separiert, im zweiten Schritt eine starke Vergrößerung der 3 Farben nachdem diese übereinandergedruckt wurden und im letzten Schritt die dadurch entstehende Wahrnehmung der Pixel durch das menschliche Auge.</p>

<p>Durch diese Technik lässt sich jede beliebige, aus der Natur bekannte Farbe für das menschliche Auge simulieren, erst bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass es sich hierbei um ein gerastertes Bild handelt.</p>
<p><strong>Was wird nun beim HKS- oder Pantone-Druck anders gemacht?</strong><br />
Während im Vierfarbdruck eine Farbe durch das Zusammenspiel aus Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz entsteht, wird beim Druck mit HKS-Farbe oder Pantone-Farbe kein Farbeindruck simuliert, sondern den Druckereien werden die Farben direkt so geliefert. Nun wird bei den meisten, größeren Druckereien ein zusätzliches Druckwerk mit HKS- oder Pantone-Farbe befüllt. Dadurch, dass diese Farben nun vollflächig gedruckt werden und nicht wie bisher simuliert, wirken die Farben in der Regel satter, hellere Flächen sehen auch beim genaueren Hinsehen noch gut aus.</p>
<p><strong>Warum ist der HKS-Druck bzw. den Pantone-Druck im Vergleich zum Vierfarb-Druck so viel teurer?</strong><br />
Ganz einfach:  Wie im oberen Teil beschrieben, muss für den Druck mit einer Sonderfarbe die Druckmaschine angehalten, das Druckwerk gereinigt und die Druckfarbe ausgetauscht werden. Für Druckmaschinen, die Tag und Nacht laufen, bedeutet diese Zeit der Reinigung und des Farbwechsels einen Stillstand der Maschinen, und dies gleich zweimal (vor und nach dem Farbwechsel). Hinzukommt, dass es für Sonderfarben wie HKS und Pantone keine Ausweichmöglichkeit auf alternative Farbhersteller gibt, denn dann würde die Druckerei das Risiko eingehen, dass ihre Druckfarben nicht mehr farbverbindlich ist.</p>
<p>Diese Farbverbindlichkeit garantieren allerdings die Druckereien, wenn sie einen Druck mit Pantone- oder HKS-Farben anbieten. Schließlich hat jeder Kunde die Möglichkeit, sich den Pantone oder HKS-Farbton vorab in einem Farbfächer anzusehen und diesen im nachhinein mit dem Druckprodukt zu vergleichen.</p>
<p>HKS und Pantone bieten Ihnen also nicht nur ein besseres Farbergebnis, sondern auch einen Qualitätsstandard. Denn obwohl sich der Vierfarbdruck in CMYK durch verschiedene Druckstandards in den letzten Jahren stark verbessert hat, bleiben die Unterschiede zwischen unterschiedlichen Druckereien gravierend. Der Druck in CMYK ist also nur begrenzt farbverbindlich.</p>
<p>Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, den Vierfarbdruck mit einer Sonderfarbe aus dem HKS oder Pantone-Farbsystem zu kombinieren, sofern dies noch in Ihrem Budget liegen sollte.</p>
<p><strong>Für wen ist der Druck mit Sonderfarben wie HKS oder Pantone zu empfehlen?</strong><br />
Der Druck mit HKS oder Pantone empfehle ich ganz klar all Denjenigen, die auf einen einheitlichen und farbverbindlichen Druck ihrer Geschäftsausstattung setzen und für die es wichtig ist, dass die erste  und die neueste Auflage von Visitenkarten oder Briefpapier identisch aussehen.</p>
<p>Alle anderen Unternehmer werden wohl mit kleinen Farbabweichungen leben können oder müssen, denn teilweise müssen Sie für eine oder zwei Sonderfarben mit einem Aufschlag von 300-500% rechnen.<br />
</p>
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		<title>So heben sich Ihre Zeitungsanzeigen von der Masse ab</title>
		<link>http://blog.erdmania.de/2009/01/26/so-heben-sich-ihre-zeitungsanzeigen-von-der-masse-ab/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 05:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		
 
Vor mehr als 400 Jahren wurde in Straßburg die erste Zeitung gedruckt. Seitdem haben neuere Medien wie TV und Internet eine Menge dafür getan, die Leserzahlen der Zeitung in den Keller zu treiben. Mit Erfolg. Und während mancherorts schon das Ende der Zeitung prophezeit wird oder vom Nachrichtenblatt zum Anzeigenblatt zu avancieren scheint , möchte ich Ihnen heute zeigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.erdmania.de%2F2009%2F01%2F26%2Fso-heben-sich-ihre-zeitungsanzeigen-von-der-masse-ab%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.erdmania.de%2F2009%2F01%2F26%2Fso-heben-sich-ihre-zeitungsanzeigen-von-der-masse-ab%2F&amp;source=erdmania&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p> <img class="alignnone size-full wp-image-622" title="zeitungsanzeigen" src="http://blog.erdmania.de/wp-content/uploads/2009/01/zeitungsanzeigen.jpg" alt="zeitungsanzeigen" width="560" height="112" /></p>
<p>Vor mehr als 400 Jahren wurde in Straßburg die erste Zeitung gedruckt. Seitdem haben neuere Medien wie TV und Internet eine Menge dafür getan, die Leserzahlen der Zeitung in den Keller zu treiben. Mit Erfolg. Und während mancherorts schon <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/11/10/das-ende-der-zeitungen-change-happens/">das Ende der Zeitung</a> prophezeit wird oder vom <a title="Artikel sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/571/306531/text/">Nachrichtenblatt zum Anzeigenblatt </a>zu avancieren scheint , möchte ich Ihnen heute zeigen, wie eine Anzeige in dem vom Aussterben bedrohten Medium dennoch eine sinnvolle Investition darstellen kann.<span id="more-577"></span></p>
<p>Sowohl im  Einzelhandel als auch für regionale Dienstleister gelten Zeitungsanzeigen als der Grundstein von Werbung. Je größer das Budget, desto größer auch die Anzeige, so sagt man. Umgekehrt lässt sich aber auch mit dem kleinsten Budget eine Anzeige realisieren. Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar Tipps an die Hand geben , wie Ihre Anzeigen mit wenig Aufwand das Maximum an Aufmerksamkeit erregen.</p>

<h3>Informieren statt Werben</h3>
<p>Stellen Sie sich in den Hintergrund und suchen Sie stattdessen nach Informationen, die für Ihre Kunden hilfreich sein könnten. Dies kann auch ein kostenloser Tipp sein, den Sie normalerweise guten Freunden geben würden, oder Branchenneuigkeiten, die Sie sonst in einem Newsletter oder einer Infopost verwenden würden. Die Lesergemeinde wird es Ihnen danken, wenn Sie nützliche Informationen nicht mit ihrem Firmenego belasten und Ihren Namen ans Ende der Anzeige setzen. Tun Sie dies in regelmäßigen Abständen, können Sie bald auf eine Fangemeinde bauen, Feedback nicht ausgeschlossen.</p>
<h3>Wiederholung und Fortsetzung</h3>
<p>Anzeigen fallen auch dann auf, wenn sie in einem nachvollziehbaren Schema wiederholt oder fortgesetzt werden. Eine Wiederholung bzw. Fortsetzung kann entweder zeitlich stattfinden, d.h. dass die gleiche Anzeige in mehreren, aufeinander folgenden Ausgaben wiederholt wird, oder aber innerhalb einer Ausgabe mehrfach wiederholt/fortgesetzt wird. Durch die Wiederholung festigt sich der Inhalt der Anzeige und die Chancen sinken, dass diese nicht wahrgenommen wird. Viel spannender ist aber nicht die Wiederholung, sondern die Fortsetzung einer Anzeige.</p>
<p>Lassen Sie Ihre Anzeigen eine Geschichte erzählen, aufgeteilt in mehrere Akte. Dies gelingt am Besten innerhalb einer Ausgabe. Auf diesem Weg bieten Sie Ihrem Kunden eine gerngesehende Abwechslung, denn genau diesen Zweck sollte eine Anzeige erfüllen.</p>
<h3>Forderung und Aufforderung</h3>
<p>Haben Sie den Lesern  in einer zusammenhängenden Anzeigengeschichte bereits einiges abverlangt, gehen Sie mit einem Rätsel auf jeden Fall in die Vollen. Der Leser wird gerne gefordert, z.B. in Form eines Bilderrätsels, welches natürlich geschickt mit dem zu bewerbenden Angebot verknüpft werden sollte. Der Vorteil eines Rätsels: Ein Interessierter kommt nicht umher sich mit dem Produkt zu beschäftigen, wenn er das Rätsel lösen will. Damit verbringt er wertvolle Minuten mit Ihrer Anzeige! Einen Schritt weiter gehen Sie, wenn Sie die Leser mit Ihnen interagieren lassen. Dazu können Sie dem Rätsel ein Gewinnspiel anschließen, das wertvolle Gewinne verspricht. Oder rufen Sie dazu auf, den Besten Tipp zum Thema XY zu prämieren und in der nächsten Ausgabe abzudrucken.</p>
<p>Wie Sie sehen, gibt es viele Möglichkeiten Anzeigenplatz auf kreative Weise anderweitig zu nutzen. Weitere Ideen oder Erfahrungsberichte können Sie gerne in den Kommentaren hinterlassen.</p>
<p>Sollten Sie gerade auf der Suche nach einem <a href="http://erdmania.de/anzeigen-gestaltung.html">Spezialisten für Ihre Anzeigengestaltung</a> sind, dann nehmen Sie doch einfach mit mir Kontakt auf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung fängt beim Namen an</title>
		<link>http://blog.erdmania.de/2009/01/20/werbung-fangt-beim-namen-an-beispiel-malermeister/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 06:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[
			
				
			
		

Seit einigen Monaten beobachten wir verstärkt, dass auch bei Handwerkern ein Umdenken stattfindet und dem Bereich Werbung mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Letzte Woche beschäftigten wir uns aufgrund einer Anfrage mit dem Handwerk des Malermeisters und mussten feststellen: Schon bei der Namensfindung gibt es enormes Potenzial. Eine kurze Suchanfrage (nach „Malermeister“) bei Google lieferte deutliche Ergebnisse. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.erdmania.de%2F2009%2F01%2F20%2Fwerbung-fangt-beim-namen-an-beispiel-malermeister%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-618" title="corporate_design" src="http://blog.erdmania.de/wp-content/uploads/2009/01/corporate_design.jpg" alt="corporate_design" width="560" height="112" /></p>
<p>Seit einigen Monaten beobachten wir verstärkt, dass auch bei Handwerkern ein Umdenken stattfindet und dem Bereich Werbung mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Letzte Woche beschäftigten wir uns aufgrund einer Anfrage mit dem Handwerk des Malermeisters und mussten feststellen: Schon bei der Namensfindung gibt es enormes Potenzial. Eine kurze Suchanfrage (<a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=malermeister">nach „Malermeister“</a>) bei Google lieferte deutliche Ergebnisse. Mehr als 90% der Suchergebnisse lauten <strong>„Malermeister Vorname Nachname“</strong> oder  zumindest „Malermeister Nachname“.</p>
<p><strong>Dabei wird es nicht nur schwer für den oft im deutschen gebräuchlichen Malermeister Schmidt oder Malermeister Meier.</strong><span id="more-538"></span> Der Kunde kann, sofern er nicht über Empfehlungen oder Erfahrungen den Malermeister bereits kennt, nur schwer einem Namen auch ein Gesicht oder  bzw. eine Qualität + Preis zuordnen.</p>
<p>Dabei sind die Aussichten auf einen erfolgreichen Neustart für Maler und andere Handwerker derzeit ausgezeichnet. Wer in den Zeiten von zurückgehenden Werbeausgaben jetzt wirbt, kann sich blitzschnell einen Namen gegenüber der Konkurrenz machen und von neuen Aufträgen profitieren.</p>
<h3>Die Namensfindung</h3>
<p>Einen „Namen machen“ kann natürlich nur der, der einen besitzt. Bei der Vielzahl von Firmen die allesamt mit „Malermeister“ beginnen, sollten Sie überlegen, inwieweit ein Namensfindung außerhalb des eigenen Vor- und Nachnamens sinnvoll für Sie sein könnte. So genannte Phantasienamen, kurze Claims wie <a href="http://www.paintersatwork.de/">Painters at Work</a> oder Wortkombinationen stechen hier aus der Masse der Anbieter hervor und bleiben im Gegensatz zur bekannten „Malermeister + Name“-Variante besser im Gedächtnis. Denn außer <a class="erklaerung" href="http://blog.erdmania.de/2008/08/21/das-marketing-abc-word-of-mouth-marketing/">Word-of-Mouth Marketing</a> ist ein hoher Wiedererkennungswert mitunter eine der wichtigsten Vorraussetzungen für ein erfolgreiches Marketing.</p>
<p>Eine Branche, in der dieser Wandel bereits stattgefunden hat, ist das Handwerk des Friseurs. Hier werden selbst die teils sehr kreativen Namen wie <a href="http://www.hairkiller.com/">Hairkiller</a> vom Kunden nur noch selten in Frage gestellt.</p>
<p>Im zweiten Teil beschäftige ich mich mit Werbe-Clichée eines Handwerks und der Erwartungshaltung der Kunden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Hagen hilft“ … nicht nur krisengeplagten und insolvenzbedrohten Unternehmen</title>
		<link>http://blog.erdmania.de/2008/12/08/hagen-hilft-nicht-nur-krisengeplagten-und-insolvenzbedrohten-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 08:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetechnik]]></category>

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… sondern auch der Kreativ- und Werbebranche
In der Serie Hagen hilft! auf Kabel 1 nimmt sich der Unternehmensberater Stefan Hagen jede Woche einem verschuldeten Unternehmen an und versucht diesem wieder auf die Beine zu helfen. In einem ersten Gespräch werden die Betroffenen mit Ihrem Schuldenberg und Fehlern bei der Führung des Unternehmens konfrontiert.
Fehler, die fast in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.erdmania.de%2F2008%2F12%2F08%2Fhagen-hilft-nicht-nur-krisengeplagten-und-insolvenzbedrohten-unternehmen%2F&amp;source=erdmania&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a href="http://www.kabeleins.de/doku_reportage/hagen_hilft/"><img class="alignnone size-medium wp-image-385" title="Hagen hilft auch der Werbeindustrie" src="http://blog.erdmania.de/wp-content/uploads/2008/12/hagen-hilft.jpg" alt="" width="485" height="215" /></a></p>
<h2>… sondern auch der Kreativ- und Werbebranche</h2>
<p>In der Serie <a title="Hagen hilft!" href="http://www.kabeleins.de/doku_reportage/hagen_hilft/">Hagen hilft!</a> auf Kabel 1 nimmt sich der Unternehmensberater Stefan Hagen jede Woche einem verschuldeten Unternehmen an und versucht diesem wieder auf die Beine zu helfen. In einem ersten Gespräch werden die Betroffenen mit Ihrem Schuldenberg und Fehlern bei der Führung des Unternehmens konfrontiert.</p>
<p>Fehler, die fast in jedem gezeigten Unternehmen gemacht werden:<span id="more-384"></span></p>
<ul>
<li>Durchschnittliche Preise, aber nur wenig Gewinn &#8211;&gt; Konditionen für den Einkauf von Material müssen verbessert, Qualitätsansprüche evtl. heruntergeschraubt werden</li>
<li>Keine klare Linie in den beworbenen Leistungen &#8211;&gt; Schlechtlaufende Leistungen werden aus dem Angebot gestrichen, neue Podukte/Leistungen dafür eingeführt</li>
<li>Öffentlichkeitsarbeit und Werbung &#8211;&gt; Trotz hoher Schulden wird meist in Flyer und ein neues Erscheinungsbild investiert.</li>
</ul>
<h3>Wieso hilft Hagen der Werbeindustrie?</h3>
<p>In Krisenzeiten wird gerne bei der Werbung gespart. Denn auf Werbung können viele Unternehmen noch verzichten, weil diese das Tagesgeschäft nicht unmittelbar beeinflusst im Gegensatz zum Beispiel zum Materialeinkauf. <strong>Am falschen Ende gespart</strong>, meint auch Stefan Hagen, der 50 Euro monatliche Werbekosten für deutlich zu wenig hält.</p>
<p>In fast jedem seiner Fälle ermutigt er die Unternehmer zu mehr Werbeaktivität, der Überarbeitung des bisherigen Firmenauftritts (Logo, Internetauftritt usw.) und mehr Öffentlichkeitsarbeit, die sich oftmals in Form eines Firmenfestes äußert. Damit leistet Herr Hagen wertvolle Vorarbeit in puncto Werbewirkung und macht deutlich: <strong>Ohne Werbung geht es nicht!</strong></p>
<h3>Was kann man aus „Hagen hilft!“ für sein eigenes Unternehmen mitnehmen?</h3>
<p>Man mag über die Sendung <strong>Hagen hilft!</strong> denken was man will, sie für überspitzt melodramatisch und zu gutgläubig halten, aber eines beweist Stefan Hagen doch in jeder Sendung aufs Neue: Man darf dem Untergang nicht einfach zusehen, sondern muss handeln und das an jedem Tag. Gerade im Bereich Werbung wird in Krisenzeiten gerne der Gürtel enger geschnallt und die Krise damit nur noch durch fehlende Kundschaft vorangetrieben.</p>
<h3>Parallelen zur Wirtschaftskrise</h3>
<p>In Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise erweist sich das Verhalten der betroffenen Unternehmen bei Hagen hilft! als typisch für alle Wirtschaftszweige. Und ganz verhindern lassen sich wohl Einsparungen auch im Bereich Werbung nicht. Deswegen wird es in Zeiten wie diesen umso wichtiger, dass Sie sich  einmal mit dem Erfolg Ihrer vergangenen Werbeaktivitäten auseinandersetzen und schlecht laufende Aktionen aus dem Programm nehmen und neue Werbemöglichkeiten in Betracht ziehen. „Die Aktivitäten im Web ausbauen“, ist eine Standard-Tipp, den ich für fast jeden Betrieb aussprechen kann, denn bisher wird nur sehr vereinzelt und zaghaft im Web geworben. Oftmals müsste man mit dem Rotstift sogar beim Internetauftritt anfangen und diesen grundlegend überarbeiten, denn die durchschnittliche „Haltbarkeitsdauer“ von 2-3 Jahren wird oftmals schlichtweg nicht beachtet. Aber vielleicht ist Ihnen ja auch mit einer neuen, auffälligen <a href="http://erdmania.de/werbetechnik-beschriftung-kiel.html">PKW Beschriftung</a> geholfen? Für weitere Informationen nehmen Sie doch einfach mit mir Kontakt auf.</p>
<p>siehe auch: <a href="http://www.werte-coach.de">Werte-Coach.de &#8211; Unternehmer.Berater Stefan Hagen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtskarten vs. Neujahrskarten: Welche Karte gewinnt den Kunden für sich?</title>
		<link>http://blog.erdmania.de/2008/12/04/weihnachtskarten-vs-neujahrskarten-welche-karte-gewinnt-den-kunden-fur-sich/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 17:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

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Nicht erst seit mehrjähriger Agenturerfahrung und durch wiederkehrende Diskussionen, ob man seinen Kunden etwas zu Weihnachten schenken soll, steht für mich fest: Ich verschicke Neujahrskarten bzw. Neujahrspost.
Warum?!
Die Weihnachtszeit wird von einem Großteil der Unternehmen dafür genutzt, um sich zu bedanken und den Kunden, wie an Weihnachten üblich, zu beschenken. Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass manch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fblog.erdmania.de%2F2008%2F12%2F04%2Fweihnachtskarten-vs-neujahrskarten-welche-karte-gewinnt-den-kunden-fur-sich%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fblog.erdmania.de%2F2008%2F12%2F04%2Fweihnachtskarten-vs-neujahrskarten-welche-karte-gewinnt-den-kunden-fur-sich%2F&amp;source=erdmania&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p><a title="Santa Card 2007" href="http://www.flickr.com/photos/26774912@N00/2120636922/" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0px initial initial;" src="http://farm3.static.flickr.com/2048/2120636922_975e305cdc_m.jpg" border="0" alt="Santa Card 2007" width="172" height="240" /></a>Nicht erst seit mehrjähriger Agenturerfahrung und durch wiederkehrende Diskussionen, ob man seinen <a href="http://www.pixelgangster.de/?p=9292">Kunden etwas zu Weihnachten schenken</a> soll, steht für mich fest: <strong>Ich verschicke Neujahrskarten bzw. Neujahrspost.</strong></p>
<p>Warum?!<br />
Die Weihnachtszeit wird von einem Großteil der Unternehmen dafür genutzt, um sich zu bedanken und den Kunden, wie an Weihnachten üblich, zu beschenken. Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass manch ein Empfänger mit Weihnachtsgrüßen förmlich bombardiert wird und jeder einzelnen Weihnachtskarte gar nicht die nötige Aufmerksamkeit schenken kann. Gleichzeitig reagiert der Kunde nach der 5. Weihnachtskarte nicht nur genervt, sondern hegt auch gewisse Erwartungen an die Weihnachtskarte.<span id="more-258"></span></p>
<p>Er liest zum sechsten Mal: <em>„Frohe Weihnachten […] möchten wir uns bedanken […]“</em><br />
und wirft einen kurzen Blick auf das beiliegende Geschenk. In vielen Fällen kann der Beschenkte mit dem Geschenk nur wenig anfangen, oder er besitzt diese, wie z.B. Kugelschreiber, Notizblöcke schon zu genüge.</p>
<p>Liegt dem Schreiben kein Geschenk bei, umso schlimmer. Das kann nur eine gehörige Portion Kreativität auf Seiten des Absenders wieder gut machen. Weihnachtsaufmerksamkeit muss also entweder teuer oder kreativ sein, wobei Kreativität auch schnell teuer werden kann, wenn man keine eigene Marketingabteilung hat.</p>
<h3>Daher mein Tipp auch an Sie:</h3>
<p>Sollten Sie noch mit sich ringen, ob Sie Weihnachtskarten, Neujahrskarten oder überhaupt keine Karte verschicken sollten, machen Sie es wie ich und begrüßen Sie Ihre Kunden im neuen Jahr 2009. Genau dann haben Sie nämlich auch noch die nötige Zeit, um Neujahrskarten rauszuschicken, die nicht nur schnell dahin gepfuscht, mit Rechtschreibfehlern gespickt oder gar dem Weihnachtsstress der Druckereien zum Opfer gefallen sind. </p>
<p>Bildnachweis: <a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://blog.erdmania.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="nine17com" href="http://www.flickr.com/photos/26774912@N00/2120636922/" target="_blank">nine17com</a></p>
<p>Auch interessant: <a href="http://www.neukunden-magnet.de/neue-kunden-gewinnen-zu-weihnachten">Neukunden zu Weihnachten zu gewinnen &#8211; Neukunden-Magnet</a>.</p>
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