Amnesty International & die ersten 100 Tage von Barack Obama
Dennis Erdmann am Freitag, den 16. Januar 2009
Amnesty International erwartet nicht das Unmögliche in den ersten 100 Tagen von Barack Obama als Präsident.
Er muss in den ersten 100 Tagen weder die Finanzkrise bewältigen, den Weltfrieden verkünden, noch Meteoriten-Schutzschilder erfinden. Stattdessen fordert Amnesty International den neuen Präsidenten dazu auf, an sein Versprechen zu denken, Guantanamo zu schliessen und Folterung & Misshandlung künftig unter Strafe zu stellen. Diese und andere Forderungen lassen sich auch auf dieser Seite nochmal nachlesen.
Als fast schon Fan dieser Amnesty International Videos finde ich die Idee mehr als gelungen, die neue, weltweite Sympathiefigur Barack Obama beim Wort zu nehmen. So führt der große Umbruch vielleicht auch zu einem Umdenken in der Gesellschaft bzgl. Amnesty International und den aktuellen Zielen Guantanamo zu schliessen und Folterung & Misshandlung zu stoppen.
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